Wer braucht Visualtraining?

Wer braucht Visualtraining?

Anwendungsgebiete im verhaltensorientierten Sehtraining bieten sich bei Kurzsichtigkeit, Lern- und Leseproblemen, Schwachsichtigkeit, Nah-Stress-Bewältigung am Bildschirm, Alterssichtigkeit und für besseres Sehen im Sport an. Wahrnehmungsstörungen sind nicht unsichtbar. Defizite in der Sehleistung führen zu starkem Stress beim Betroffenen.

Typische Beschwerden bei Kindern und Erwachsenen:

  • Kopfschmerzen nach Lese- oder Computerarbeit
  • häufiges Augenreiben, Augenbrennen
  • hohe Lichtempfindlichkeit
  • unscharfes Sehen in der Ferne wie auch in der Nähe
  • Doppeltsehen
  • Abdecken eines Auges
  • Schiefhalten des Kopfes wie auch kurze Lese- und Schreibabstände
  • Buchstaben verwechseln p+q, b+d, n+u,...
  • häufiges Anstoßen an Gegenstände
  • Konzentrationsschwierigkeiten, mangelnde Ausdauer, schnelles Ermüden
  • Auffälligkeiten in der Grobmotorik, z.B. bei Ballspielen, Fahrradfahren, Treppensteigen
  • Auffälligkeiten in der Feinmotorik, z.B. Ausmalen, Ausschneiden, Basteln, Näharbeiten
  • Verhaltensauffälligkeiten wie Hyperaktivität (ADHS, ADS)
  • Übelkeit (beim Schaukeln / Autofahren)
  • langsames, stolperndes Lesen (Leseunlust)
  • Lese- und Rechtschreibschwäche

Damit ist das Ziel, klarer, effizienter und komfortabler zu sehen – ob beim Lesen, bei der Bildschirmarbeit, beim Sport oder beim Autofahren – eindeutig.

Forschungen haben gezeigt, dass Visualtraining die einzige effektive Möglichkeit ist, bestimmte Sehfehler, die nicht mit der Brille oder Kontaktlinsen zu korrigieren sind, zu bebehen.