Life Kinetik und Dopamin

Life Kinetik und Dopamin


Das synaptische Modell und die Gehirndimensionen

Diese dreidimensionale Gehirneinteilung, stellt die Grundlage für das synaptische Modell dar. Sie steht aber in keiner Verbindung mit den anatomischen Teilen eines Gehirns. Sie soll lediglich ein Erläuterungsmodell für Teile des Gehirns darstellen, die bestimmte Körperteile beeinflussen und umgekehrt für Bewegungen bestimmter Körperteile, die Teile des Gehirns aktivieren.

Die Unterteilung findet in die linke & rechte Gehirnhälfte – Lateralität Zusammenspiel der linken und rechten Gehirnhälfte. In der linken Gehirnhälfte werden die Einzelheiten verarbeitet und in der rechten das Gesamtbild erstellt. , in das Vorder- & Hinterhirn – Fokussierung Das Zusammenspiel des vorderen und hinteren Gehirnbereichs. Vorne sitzt unser aktives Denken und die Planung, aber die Informationen, die dafür nötig sind kommen von Hinten. und in Oberen & Unteren Gehirnbereich – Zentrierung Das Zusammenspiel von oben und unten. Oben versuchen wir immer die Kontrolle zu behalten, während unten unsere Gefühlswelt liegt. Da sind Diskrepanzen vorherzusehen. statt.

Dopamin und Life Kinetik

Jüngste neurowissenschaftliche Befunde und Zusammenhänge verweisen darauf, dass Dopaminausschüttungen Dopaminausschüttung haben wir immer dann, wenn wir ein Ziel vor Augen haben. Aber kein Langzeitziel sondern ein Ziel in dem Augenblick der Handlung Dopamin wird auch ausgeschüttet, wenn wir Spaß an etwas haben. Mit Dopamin sind wir lernfähig und kreativ! Vorgänge synaptischer Plastizität fördern und motorische Lernvorgänge auslösen können. Hierbei scheint die Neuartigkeit der Bewegungsaufgabe und der unerwartete Bewegungserfolg eine zentrale Rolle zu spielen. Dies bedeutet, dass die überraschend erfolgreiche Bewältigung einer neuartigen Bewegungsaufgabe im Gehirn strukturelle Veränderungen in Gang setzt.

Um kontinuierlich neuronale Lernvorgänge zu provozieren, sind somit insbesondere neuartige und ungewohnte Bewegungsaufgaben anzusteuern, wobei ein Aufgabenwechsel erfolgen sollte, sobald im Üben eine Routine auftritt.

Das Gehirn wächst ein Leben lang!